Deutschlands Wohnungsbau erreicht den niedrigsten Stand seit 2012. Trotz steigender Baugenehmigungen bleiben hohe Baukosten, Finanzierungsschwierigkeiten und Projektstopps massive Belastungen für die Bauwirtschaft 2026.
Wie Sonnenlicht zu elektrischem Strom wird Photovoltaikanlagen gehören heute zu den wichtigsten Technologien der Energiewende. Auf Einfamilienhäusern, Gewerbehallen und Freiflächen erzeugen sie Strom direkt aus Sonnenlicht – ohne bewegliche Teile, ohne Brennstoffe und ohne lokale Emissionen. Die physikalische Grundlage dieser Technik wurde bereits vor über 100 Jahren beschrieben. Interessanterweise erhielt Albert Einstein seinen Nobelpreis nicht für die Relativitätstheorie, sondern für die Erklärung eines Phänomens, das heute als Grundlage der Photovoltaik gilt:
Welche Wärmepumpe ist die richtige? Dieser Überblick erklärt die Wirkungsweise von Luft-, Sole- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen, zeigt Vor- und Nachteile und vergleicht die Kosten.
Deutschlands Bauwirtschaft steht vor einem historischen Wandel: Milliardeninvestitionen in Infrastruktur, Industrieumbau und Wohnungsbau treffen auf Materialkosten, Fachkräftemangel und schwache Neubauzahlen. Eine umfassende Analyse der wichtigsten Entwicklungen 2026.
Von warmem Minimalismus über biophile Architektur bis zu zirkulären Materialien: Diese Architekturtrends prägen 2026 modernes Bauen und Wohnen.
Sichtbeton erlebt im modernen Wohnbau ein starkes Comeback. Warum Architekten und Bauherren wieder verstärkt auf den puristischen Baustoff setzen – inklusive Vorteile, Nachteile und Kostenübersicht.
Warum die Branche vor einer schwierigen Trendwende steht Die deutsche Bauwirtschaft sendet erstmals seit längerer Zeit wieder gemischte, aber vorsichtig positive Signale. Nach mehreren Krisenjahren mit Einbrüchen im Wohnungsbau, hohen Finanzierungskosten und zurückhaltender Investitionsbereitschaft ziehen Auftragseingänge in Teilen des Bauhauptgewerbes wieder an. Gleichzeitig belasten neue geopolitische Risiken, steigende Materialpreise und eine schwächelnde Gesamtwirtschaft die Branche erneut. Für Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Zulieferer zeichnet sich damit ein Jahr der Entscheidung ab: Kommt 2026 die nachhaltige Erholung – oder nur eine kurze Zwischenstabilisierung?
Bei Bauverzögerungen kann es zu Streitigkeiten über die Übernahme von Mehrkosten kommen. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs hat die Rechtsprechung in dieser Hinsicht verändert und betrifft insbesondere die Geltendmachung von Mehrkosten nach Ende der Verzögerung. Für Lohn- und Materialpreiserhöhungen können Auftragnehmer ihre Ansprüche nur geltend machen, wenn der Auftraggeber die Bauverzögerung zu verantworten hat. Ein Beispiel verdeutlicht die komplexe Situation: Bei einem Baustillstand von sechs Monaten muss der Auftragnehmer zusätzliche Kosten für Baustellencontainer und ein ungenutztes Gerüst tragen. Nach Ende des Baustillstands entstehen weitere Mehrkosten durch Lohn- und Materialpreiserhöhungen. Der Auftragnehmer möchte die Kosten für die Stillstands Zeit und die Kosten durch die Bauzeitverschiebung geltend machen, die auf verspäteter Leistung des Rohbau-Unternehmens und verspäteten Entscheidungen des Auftraggebers beruhen.
Wohnungsbaugesellschaften klagen über mangelnde Unterstützung und fordern radikale Veränderungen.
Der Auftragseingang beim Wohnungsbau ist im Januar 2023 im Vergleich zum Vorjahr um fast 33 Prozent gesunken, und die Umsätze des Bauhauptgewerbes sind laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) um fast 10 Prozent gesunken.
Der Innenausbau eines Hauses oder einer Wohnung ist ein wichtiger Aspekt für das Wohnkomfort und die Wohnqualität. Die Wahl der Materialien spielt dabei eine entscheidende Rolle. Es gibt viele verschiedene Materialien, die für den Innenausbau verwendet werden können, von Holz über Kunststoff bis hin zu Stein. Die Auswahl des richtigen Materials hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Optik, der Haptik, der Funktionalität und der Belastbarkeit.
Die Baupreise setzen die Nachfrage weiterhin unter Druck. Laut einer aktuellen Studie erwarten Kleinbetriebe in der Baubranche auch in diesem Jahr keine Entspannung. Insbesondere bei Baumaterialien wie Beton, Mörtel und Putz sowie bei Dachbaustoffen aus Holz und Elektroinstallationen sind hohe Beschaffungskosten zu beobachten.