Wie Sonnenlicht zu elektrischem Strom wird Photovoltaikanlagen gehören heute zu den wichtigsten Technologien der Energiewende. Auf Einfamilienhäusern, Gewerbehallen und Freiflächen erzeugen sie Strom direkt aus Sonnenlicht – ohne bewegliche Teile, ohne Brennstoffe und ohne lokale Emissionen. Die physikalische Grundlage dieser Technik wurde bereits vor über 100 Jahren beschrieben. Interessanterweise erhielt Albert Einstein seinen Nobelpreis nicht für die Relativitätstheorie, sondern für die Erklärung eines Phänomens, das heute als Grundlage der Photovoltaik gilt:


m 8. und 9. Dezember 2026 trifft sich die deutsche Bauwirtschaft in Berlin zum Deutschen Baugewerbetag 2026. Im Mittelpunkt stehen Wohnungsbau, Infrastruktur, Digitalisierung, Fachkräftemangel und die Zukunft des Bauens in Deutschland.


Welche Wärmepumpe ist die richtige? Dieser Überblick erklärt die Wirkungsweise von Luft-, Sole- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen, zeigt Vor- und Nachteile und vergleicht die Kosten.


Deutschlands Bauwirtschaft steht vor einem historischen Wandel: Milliardeninvestitionen in Infrastruktur, Industrieumbau und Wohnungsbau treffen auf Materialkosten, Fachkräftemangel und schwache Neubauzahlen. Eine umfassende Analyse der wichtigsten Entwicklungen 2026.


Von warmem Minimalismus über biophile Architektur bis zu zirkulären Materialien: Diese Architekturtrends prägen 2026 modernes Bauen und Wohnen.


Sichtbeton erlebt im modernen Wohnbau ein starkes Comeback. Warum Architekten und Bauherren wieder verstärkt auf den puristischen Baustoff setzen – inklusive Vorteile, Nachteile und Kostenübersicht.


Warum die Branche vor einer schwierigen Trendwende steht Die deutsche Bauwirtschaft sendet erstmals seit längerer Zeit wieder gemischte, aber vorsichtig positive Signale. Nach mehreren Krisenjahren mit Einbrüchen im Wohnungsbau, hohen Finanzierungskosten und zurückhaltender Investitionsbereitschaft ziehen Auftragseingänge in Teilen des Bauhauptgewerbes wieder an. Gleichzeitig belasten neue geopolitische Risiken, steigende Materialpreise und eine schwächelnde Gesamtwirtschaft die Branche erneut. Für Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Zulieferer zeichnet sich damit ein Jahr der Entscheidung ab: Kommt 2026 die nachhaltige Erholung – oder nur eine kurze Zwischenstabilisierung?


Der Auftragseingang beim Wohnungsbau ist im Januar 2023 im Vergleich zum Vorjahr um fast 33 Prozent gesunken, und die Umsätze des Bauhauptgewerbes sind laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) um fast 10 Prozent gesunken.


Die Baupreise setzen die Nachfrage weiterhin unter Druck. Laut einer aktuellen Studie erwarten Kleinbetriebe in der Baubranche auch in diesem Jahr keine Entspannung. Insbesondere bei Baumaterialien wie Beton, Mörtel und Putz sowie bei Dachbaustoffen aus Holz und Elektroinstallationen sind hohe Beschaffungskosten zu beobachten.


Die Baubranche in Deutschland unterliegt strengen gesetzlichen Auflagen und Vorschriften und jedes Gebäude ist ein individuelles Einzelstück. Daher ist die Produktivität in der Baubranche vergleichsweise niedrig.


Die Frage der Haftung bei Mängeln im Bauvertrag ist ein komplexes Thema, das von den individuellen Vertragsbedingungen und den gesetzlichen Bestimmungen abhängt. In der Regel gelten die Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) in Deutschland.


Die Bauwirtschaft befindet sich in einer schwierigen Phase mit zweistelligen Rückgängen bei Umsatz und Auftragseingängen, was der Branche große Sorgen bereitet. Besonders besorgniserregend ist der deutliche Rückgang im Wohnungsbau. Die Bauindustrie spricht mittlerweile von einem "Investitionsstreik" seitens der Auftraggeber, der die Lage weiter verschärft.


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