Warum die Branche vor einer schwierigen Trendwende steht Die deutsche Bauwirtschaft sendet erstmals seit längerer Zeit wieder gemischte, aber vorsichtig positive Signale. Nach mehreren Krisenjahren mit Einbrüchen im Wohnungsbau, hohen Finanzierungskosten und zurückhaltender Investitionsbereitschaft ziehen Auftragseingänge in Teilen des Bauhauptgewerbes wieder an. Gleichzeitig belasten neue geopolitische Risiken, steigende Materialpreise und eine schwächelnde Gesamtwirtschaft die Branche erneut. Für Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Zulieferer zeichnet sich damit ein Jahr der Entscheidung ab: Kommt 2026 die nachhaltige Erholung – oder nur eine kurze Zwischenstabilisierung?


Vorgefertigte Decken verkürzen Bauzeit. Fertigteildecken aus Beton sind eine Option, um die Bauzeit zu verkürzen und die Planungssicherheit bei Ein- und Mehrfamilienhäusern, Gewerbebauten oder Seniorenheimen in Massivbauweise zu erhöhen.


Der Auftragseingang beim Wohnungsbau ist im Januar 2023 im Vergleich zum Vorjahr um fast 33 Prozent gesunken, und die Umsätze des Bauhauptgewerbes sind laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) um fast 10 Prozent gesunken.


Der Innenausbau eines Hauses oder einer Wohnung ist ein wichtiger Aspekt für das Wohnkomfort und die Wohnqualität. Die Wahl der Materialien spielt dabei eine entscheidende Rolle. Es gibt viele verschiedene Materialien, die für den Innenausbau verwendet werden können, von Holz über Kunststoff bis hin zu Stein. Die Auswahl des richtigen Materials hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Optik, der Haptik, der Funktionalität und der Belastbarkeit.


Die Frage der Haftung bei Mängeln im Bauvertrag ist ein komplexes Thema, das von den individuellen Vertragsbedingungen und den gesetzlichen Bestimmungen abhängt. In der Regel gelten die Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) in Deutschland.


Die Bauwirtschaft befindet sich in einer schwierigen Phase mit zweistelligen Rückgängen bei Umsatz und Auftragseingängen, was der Branche große Sorgen bereitet. Besonders besorgniserregend ist der deutliche Rückgang im Wohnungsbau. Die Bauindustrie spricht mittlerweile von einem "Investitionsstreik" seitens der Auftraggeber, der die Lage weiter verschärft.


Das JuicyWalls Feuchtraum-System von Erfurt ermöglicht es, Fototapeten auch im Nassbereich anzubringen. Diese widerstandsfähigen und abwaschbaren Tapeten erweitern die ästhetischen Gestaltungsmöglichkeiten von Profis und ermöglichen die Schaffung von Räumen mit Wohlfühlambiente.


Die Baupreise setzen die Nachfrage weiterhin unter Druck. Laut einer aktuellen Studie erwarten Kleinbetriebe in der Baubranche auch in diesem Jahr keine Entspannung. Insbesondere bei Baumaterialien wie Beton, Mörtel und Putz sowie bei Dachbaustoffen aus Holz und Elektroinstallationen sind hohe Beschaffungskosten zu beobachten.


Bei Bauverzögerungen kann es zu Streitigkeiten über die Übernahme von Mehrkosten kommen. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs hat die Rechtsprechung in dieser Hinsicht verändert und betrifft insbesondere die Geltendmachung von Mehrkosten nach Ende der Verzögerung. Für Lohn- und Materialpreiserhöhungen können Auftragnehmer ihre Ansprüche nur geltend machen, wenn der Auftraggeber die Bauverzögerung zu verantworten hat. Ein Beispiel verdeutlicht die komplexe Situation: Bei einem Baustillstand von sechs Monaten muss der Auftragnehmer zusätzliche Kosten für Baustellencontainer und ein ungenutztes Gerüst tragen. Nach Ende des Baustillstands entstehen weitere Mehrkosten durch Lohn- und Materialpreiserhöhungen. Der Auftragnehmer möchte die Kosten für die Stillstands Zeit und die Kosten durch die Bauzeitverschiebung geltend machen, die auf verspäteter Leistung des Rohbau-Unternehmens und verspäteten Entscheidungen des Auftraggebers beruhen.


Die Baubranche steht derzeit unter großem Druck, da steigende Materialpreise und Lieferengpässe die Industrie belasten. Um diesen Herausforderungen entgegenzuwirken, werden häufig Sparmaßnahmen und Effizienzsteigerungen angewendet. Eine vielversprechende Lösung ist der 3D-Betondruck.


Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) hat kürzlich eine Schwerpunktaktion in der Baubranche durchgeführt. Das Hauptzollamt Magdeburg war mit 103 Zöllnern im Einsatz, um die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, des Mindestlohns und die Aufdeckung illegaler Beschäftigung, Scheinselbstständigkeit und Leistungsbetrug sicherzustellen.


Wohnungsbaugesellschaften klagen über mangelnde Unterstützung und fordern radikale Veränderungen.


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